COVID-19-PANDEMIE / TOUR 2020 MIT ÄNDERUNGEN

COVID-19-PANDEMIE / TOUR 2020 MIT ÄNDERUNGEN

Mit dem Anmeldestart für die 15.Auflage der “Erzgebirgstour”, nahm die Corona-Pandemie in Europa Ihren Lauf. Wie sich die Situation bis Mitte Juli entwickeln wird, ist aktuell leider noch nicht zuverlässig absehbar. Aus diesem Grund hoffen wir, die “Erzgebirgstour 2020” austragen zu können. Wir sind uns unserer sozialen Verantwortung bewusst und werden uns an die behördlichen Anordnungen halten.

Wir haben uns Gedanken gemacht und möchten Euch folgende Änderungen für die Tour 2020 aufgrund der Pandemie mitteilen:

1. Teilnehmerlimit

Das aufgehobene Teilnehmerlimit wird wieder eingeführt. Maximal 175 Sportler(innen) können bei der diesjährigen Erzgebirgstour an den Start gehen, wenn wir eine Veranstaltungsgenehmigung erhalten. Wir haben uns schon immer nur auf das sportliche am Tour-Rennwochende konzentriert und auf ein Rahmenprogramm verzichtet. Das bleibt auch 2020 so!

2. Startgebühren

Wenn wir keine Veranstaltungsgenehmigung für 2020 erhalten, werden wir die Startgebühr (inkl. gebuchte Pakete) abzgl. 10% den Meldern zurücküberweisen. 10% werden aufgrund von Paymentgebühren bei der Abbuchung und Rücküberweisung einbehalten.

3. Geänderte 3.Etappe

Der Start,- und Zielort der 3.Etappe, der Fichtelberg, bleibt. Der restliche Etappenverlauf im tschechischen Erzgebirge muss gestrichen werden, da die Tschechische Republik die Grenzen für einen längeren Zeitraum schließen wird. Wir wollten Euch natürlich nicht nur irgendeine Ersatzstrecke präsentieren. Die 3.Etappe verlängert sich um 4 Kilometer und wir haben nun den Rabenberg in Breitenbrunn mit in die Königsetappe eingebaut. Diesen gilt es 3x zu meistern und hier wird auch der Verpflegungspunkt eingerichtet. Im Anschluss geht es zurück über den legendären Fichtelbergaufstieg ab Ehrenzipfel.  Das Tagesmotto heißt also: “Auf den Spuren der “Deutschland-Tour” sowie “Friedensfahrt”. Der Etappenstart wird auf 8 Uhr morgens vorverlegt. Die “Streckenseiten” haben wir entsprechend aktualisiert.

Schlusswort von Markus Illmann, Vorsitzender RSV AUE:
Die aktuelle Situation ist schwierig und eine enorme psychische Belastungsprobe. Das Schiff darf nicht sinken! Die wirtschaftlichen Folgen für unseren Verein sind jetzt noch nicht absehbar.  Mit der Einführung der “Streckensperrung” in 2017 und 2018 sind wir wirtschaftlich über unsere Grenzen hinausgegangen. Im letzten Jahr haben wir erstmalig “Grüne Zahlen” geschrieben. Die nächsten Wochen und Monate werden entscheiden, wie es mit der Rundfahrt über das Jahr 2020 hinaus weitergehen wird. Passt auf Euch auf!

 

“EUER ERZGEBIRGSTOUR TEAM”